Brachflächen-Dialog 2026

Brachflächendialog Umweltbundesamt

Umbau, Bestandsentwicklung und nachhaltige Architektur

Brachflächen sind Orte voller Möglichkeiten – wenn wir den Bestand ernst nehmen.

Beim 4. Brachflächen-Gipfel 2026 in der Ankerbrotfabrik Wien stand die Revitalisierung von Industrie- und Gewerbeflächen im Mittelpunkt. Der Gipfel zeigte eindrucksvoll, wie viel Potenzial in der Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und der nächsten Generation steckt. Solche Netzwerke sind entscheidend, um aus Brachflächen nachhaltige Entwicklungsräume zu schaffen.

Für uns ist die Bestandsentwicklung schon lange ein zentrales Thema. Helmut Poppe nahm an der Diskussionsrunde zur Umbauordnung teil und erläuterte, wie Umbauprojekte effizient und praxisnah umgesetzt werden können. Dabei geht es um die optimale Nutzung bestehender Gebäude, Ressourcenschonung und die planerische Einbindung in nachhaltige Stadt- und Dorfentwicklung.

Beeindruckende Praxisbeispiele – vom Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd über die Transformation des Kraftwerks Frimmersdorf bis zur Oberwarter Siedlungsgenossenschaft – zeigten, dass Flächenrecycling und nachhaltige Architekturprojekte nur gelingen, wenn Planung, Mut und klare Rahmenbedingungen zusammenkommen.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Brachflächen-Dialog für die spannenden Impulse, den wertvollen Austausch und das ausgezeichnete Vernetzen. Solche Plattformen sind entscheidend, um die Transformation von Brachflächen aktiv voranzutreiben.

Fotos: © Umweltbundesamt / B. Gröger
v.l.n.r.: Robert Marlow (Präsident der Architekt:innenkammer Niedersachsen), Gundula Prokop (Umweltbundesamt), Romina Jenei (RegioPlan Consultung), Helmut Poppe (Poppe Prehal Architekten)

Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit in den Bereichen → Stadt- & Dorfentwicklung undnachhaltiger Gewerbebau.

Weitere Informationen zum Brachflächendialog finden Sie hier: → Brachflächendialog – BM