Schaffen Sie generationenübergreifende Begegnungsorte für zufriedene Bürger und beständigen Zuzug in ihre lebendige Zukunfts-Gemeinde.
Schaffen Sie generationenübergreifende Begegnungsorte für zufriedene Bürger und beständigen Zuzug in ihre lebendige Zukunfts-Gemeinde.
Ihre Gemeinde als einladender Lebensraum und begehrter Standort für neue Unternehmen.
Beleben Sie nachhaltig Ihren Ortskern und schaffen Sie Orte der Begegnung für Jung und Alt: Durch die Entwicklung Ihrer Brachflächen und Leerstände, gezieltes Flächenrecycling und ein durchdachtes Verkehrskonzept.
Positionieren Sie Ihre Gemeinde aktiv innerhalb einer starken Region. Durch Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden erschließen Sie neue Fördermittel, teilen Arbeitskraft und Ressourcen effizient und senken langfristig Kosten.
Gemeinsam können Sie gezielt Raum- und Regionalplanung vorantreiben, die Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Attraktivität Ihrer Gemeinde steigert. So profitiert Ihre Gemeinde direkt von den Vorteilen einer vernetzten, zukunftsorientierten Region.
„Die breite Akzeptanz in der Bevölkerung spiegelt sich auch im starken Ergebnis der GR-Wahl im Jänner 2025 wider.“ – Bürgermeister von St.Georgen/Ybbsfelde
Sie möchten zufriedene Bürger, die stark hinter Ihren Entscheidungen stehen? Machen Sie es wie St. Georgen, Aschach, Randegg, Ernsthofen, Gschwandt uvm. und setzen Sie auf nachhaltige Stadt- und Dorfentwicklung.
Und genau deshalb
haben sich zukunftsorientierte Gemeinden wie Ernsthofen, Randegg, St. Georgen, Liezen oder Wildenau für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden.
Gemeinsam mit Poppe Prehal Architekten entwickeln Sie Ihre Gemeinde zum attraktiven Anziehungspunkt und Zuzugsort ihrer Region – für neue Bürger und Unternehmen.
Sie möchten das auch für Ihre Gemeinde?
Kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenfreies und unverbindliches Beratungsgespräch.
Fast alle Dörfer und Städte stehen vor einer großen Herausforderung: Ihre Ortskerne sterben. Vielleicht auch Ihr Heimatort. Doch warum ist das so?
Zudem sind Ortskerne meist zu wenig verdichtet. Geschäfte schließen und stehen im Anschluss oft dauerhaft leer. Privathäuser verfallen ohne Bewohner leise vor sich hin. Betriebe wandern ab und hinterlassen verwaiste Industrieanlagen und Brachflächen.
So wirken manche Gemeinden mit der Zeit wie Geisterstädte. Ihre Bürger finden keinen Grund mehr, sich im Ortskern aufzuhalten. Doch dadurch fehlt Ihrer Gemeinde etwas sehr Wichtiges: Ihr Herz. Der Versammlungsort, der Platz für Austausch, gemeinsame Feste und zwanglose Begegnungen.
Den verantwortlichen Bürgermeistern und Gemeinderäten ist dafür kein Vorwurf zu machen. Sie setzten Einzelinitiativen, die ihren Ort besser machen sollten. Was ihnen fehlte? Der große Gesamtüberblick, das ganzheitliche Konzept.
Genau das liefert Ihnen eine nachhaltige Dorfentwicklung und Stadtentwicklung als Gemeinde. Wir sind diesen Weg bereits mit zahlreichen Gemeinden gegangen und immer wieder sehr berührt, welche Entwicklung das im Ort anstößt.
Diese Konzepte sind langfristige Entwicklungswege, die wir gemeinsam mit allen Stakeholdern und den Bürgern niederschwellig und leicht verdaulich erarbeiten. Im Anschluss brechen wir dieses Konzept auf mittelfristige Teilziele herunter. Dann entscheidet die Gemeinde, welchen ERSTEN Schritt sie davon umsetzen möchte.
Dieses gemeinschaftliche Vorgehen findet große Zustimmung in der Bevölkerung und festigt das Vertrauensverhältnis zwischen politischen Verantwortlichen und den Bürgern. Wir haben diesen Prozess mit Gemeinden wie Randegg, Ernsthofen, St.Georgen/Ybbsfeld uvm durchlaufen.
Alle Gemeinden profitieren spürbar von gezielter Stadt- und Dorfentwicklung: Mehr Zuzug von Bürgern und Betrieben steigert das Lebensgefühl vor Ort. Oft genügen schon kleine Maßnahmen wie Begrünungen, die Entfernung von Plakatwänden oder eine neue Platzgestaltung, um das Zentrum sichtbar aufzuwerten.
In Kombination mit Flächenrecycling beleben diese Maßnahmen das Ortszentrum nachhaltig. Bei Poppe Prehal Architekten betrachten wir dabei immer das Gesamtbild – und denken von Anfang an mit, wie sich die örtliche Entwicklung konkret in einzelnen Projekten umsetzen lässt.
Sie möchten als Gemeinde der Abwanderung von Einwohnern und Firmen ein Ende setzen und ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort werden? Ideen dafür gibt es genug, doch wie sollen Sie die verschiedenen Meinungen von Stakeholdern und Bürgern auf einen gemeinsamen Nenner bringen? Was davon macht wirklich Sinn, um Ihre Ziele zu erreichen?
Zahlreiche Gemeinden stehen vor Fragen wie diesen. Genau hier setzen wir mit unseren Bürgerbeteiligungs-Workshops an. Dabei versammeln wir alle Beteiligten an einem Tisch und sammeln wertfrei ihre verschiedenen Interessen und Bedürfnisse. Wir identifizieren die einzelnen Problemstellungen und bilden aus diesen Themen-Cluster. Auf dieser Grundlage entwickeln wir zeitnah erste Konzepte, die Sie dabei unterstützen, sich als attraktiver Mittelpunkt Ihrer Region zu positionieren.
Wenn auch Sie mit Abwanderung und leeren Ortskernen kämpfen und zum Anziehungspunkt Ihrer Region werden möchten, kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches kostenfreies Beratungsgespräch.
Warum verstehen wir uns als Wachstumsbeschleuniger für Ihre Gemeinde und Region? Weil wir diesen Weg seit über 25 Jahren gemeinsam mit Gemeinden gehen und sehen, welche Entwicklung diese mit uns durchlaufen. Wir lieben Architektur, keine Frage. Doch klassische Architektur beschränkt sich auf EINEN Bau, im besten Fall auf einen großen Gebäudekomplex. Damit machen wir die Leben der Bauherren, Nutzer und Bewohner sicher besser. Doch der eigentliche Hebel liegt in der Entwicklung von ganzheitlichen Raumkonzepten.
Für uns als Architekten ist Dorf- und Stadtentwicklung eines der mächtigsten Werkzeuge für nachhaltige Veränderung innerhalb einer Gemeinde oder ganzen Region. Dabei betrachten wir viele einzelne Herausforderungen wie Verkehrsprobleme, Leerstände und Brachflächen, ausgestorbene Ortskerne, Grünraumgestaltung, Hochwasserproblematik, soziale Aspekte uvm aus der Vogelperspektive. Wir machen Zusammenhänge sichtbar und finden dafür ganzheitliche Lösungen – als gemeinschaftlicher Prozess zwischen allen Beteiligten in der Gemeinde oder sogar zwischen einzelnen Gemeinden innerhalb einer Region.
Dabei stellen wir uns (und Ihnen) so tiefgehende Fragen wie:
Wir sehen uns dabei mehr als Geburtshelfer, die gemeinschaftliche Prozesse einleiten und alle Beteiligten mit ihrer Expertise sicher durchführen. Deshalb leiten wir Beteiligungsprozesse aller Arten an – mit der Bevölkerung, aber auch mit den unterschiedlichsten Stakeholdern in den unterschiedlichsten, sehr individuellen Settings. Nur wenn sich jeder gehört fühlt, sichert Ihnen das als Gemeinde die breite, jahrelange Zustimmung der Bevölkerung.
Durch unsere jahrzehntelange Arbeit mit Gemeinden greifen wir hier auf einen großen Erfahrungsschatz zurück und sind auch bestens vernetzt mit zahlreichen Multiplikatoren und Organisationen wie etwa der „Stadt- und Dorferneuerung NÖ“.
Wie könnte ein erster Umsetzungsschritt für Ihre Gemeinde nun konkret aussehen? Dieser könnte die Erstellung eines Nachhaltigkeitskonzepts sein. Es umfasst alle wichtigen Bereiche der Ortsentwicklung und setzt sie in einen ganzheitlichen Zusammenhang.
Wir beleuchten dabei u.a. folgende Punkte:
Wir denken auch über Siedlungsstruktur, Mobilität und die örtliche Identität nach. Das Nachhaltigkeitskonzept zeigt Ihnen den größten Veränderungshebel für Ihre Gemeinde. Möchten Sie diesen Veränderungshebel erfahren? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch.
Sie haben als Gemeinde oder ganze Region den tiefen Wunsch nach Veränderung – aber es fehlt Ihnen der genaue Plan dafür? Beschäftigen Sie Herausforderungen wie diese?
Brachliegende Areale oder Leerstände, Probleme in der Verkehrsplanung oder Infrastruktur, der Wunsch nach öffentlichen Begegnungsräumen, mehr Wohnraum oder die wirtschaftliche Entwicklung Ihrer Region?
Eins bedingt das andere, wo sollen Sie hier am besten ansetzen – nachhaltig und ressourcenschonend? Genau dafür entwickeln wir, unter Beteiligung aller Bürger und Stakeholder, Masterpläne für Gemeinden, Ortsteile oder Brachflächen. Sinnvoll sind auch Raumordnungspläne und strategische Entwicklungspläne für Regionen. Diese erfreuen sich einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung und überdauern auch politische Wechsel. Da sie der Gemeinderat verbindlich absegnet, werden sie unabhängig von Wahlen oder Legislaturperioden Schritt-für-Schritt umgesetzt.
Ein Masterplan sorgt dafür, dass die Entwicklung Ihrer Gemeinde oder Region im Einklang mit Ihren langfristigen Zielen und Visionen steht. Er ist der strategische Fahrplan für Ihre künftige Entwicklung. Sie interessieren sich für einen strategischen Masterplan? Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches, kostenfreies Beratungsgespräch.
Die Stadtgemeinde hat sich mit ihrer Stadtvision ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Die Innenstadt soll zu einem attraktiven, lebendigen und zukunftsfitten Raum für alle Generationen werden. Wichtig sind ihr dabei Nachhaltigkeit, Aufenthaltsqualität, ihre Identität als Gemeinde und eine klare Positionierung innerhalb der Region.
Grundlage für den Masterplan war Liezens umfassendes Entwicklungsleitbild. Dieses beruht auf dem örtlichen Entwicklungskonzept, einer repräsentativen Bürgerbefragung aus 2018 und mehreren Fachanalysen.
Als zentralen Baustein im Entwicklungsprozess sahen wir die aktive Einbindung der Bevölkerung. In Umfragen, öffentlichen Veranstaltungen und Arbeitsgruppen nahmen wir die Anliegen, Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger auf und reflektierten diese. Diese breite Beteiligung schuf Vertrauen, stärkte das „Wir-Gefühl“ und erhöhte die Akzeptanz für kommende Veränderungen.
Basierend auf der Stadtvision und den Ergebnissen der Beteiligungsprozesse erarbeiteten wir einem Masterplan für die Innenstadtentwicklung. Dieser bildet nun das zentrale strategische Planungsinstrument für die nächsten Jahre. Er gliedert sich in verschiedene Entwicklungsbereiche, wobei wir der Neugestaltung des Ortsplatzes und einem durchdachten Parkraumkonzept oberste Priorität geben.
Im ersten Schritt konzentrierten wir uns auf den Ortsplatz als „Herzstück“ der Stadt – aus budgetären Gründen besonders auf den östlichen Teil des Platzes. Unser Ziel war es, einen urbanen Begegnungsraum mit hoher Aufenthaltsqualität, wenig Verkehr und einem grünen, einladenden Charakter zu schaffen. Der Umbau beinhaltet unter anderem neue Platzgestaltung, Begrünung, Wasserinszenierungen, barrierefreie Zugänge und attraktive Aufenthaltszonen.
Mit dem Masterplan und der priorisierten Neugestaltung des Ortsplatzes geht Liezen den ersten großen Schritt zu einer vitalen, zukunftsfitten Innenstadt. Ziel ist es, dass sich die Bürger dort einfach wohlfühlen und sie die Identität des Ortes stark mitprägt und unverwechselbar macht. Der laufende Prozess zeigt eindrucksvoll, wie Stadtentwicklung gemeinsam mit der Bevölkerung gelingen kann – und diese sie Schritt für Schritt mitträgt. Wenn auch Sie eine ganzheitliche Lösung für Ihre Innenstadtgestaltung andenken, kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies, unverbindliches Beratungsgespräch.
Sie tragen sich schon länger mit dem Wunsch nach einem größeren Bauvorhaben, das Ihre Gemeinde oder Region nachhaltig beleben würde? Aber Sie scheuen die Auseinandersetzung mit den Interessensvertretungen und der Bevölkerung und haben Bedenken wegen einer möglichen wirtschaftlichen Fehlentscheidung?
Ohne faktenbasierte Grundlage wird Ihre Entscheidung immer ein wirtschaftliches Glücksspiel sein. Viele Gemeinden entscheiden genau deshalb lieber gar nicht und verpassen deshalb oft wertvolle Entwicklungschancen.
In diesem Fall empfehlen wir Gemeinden im Normalfall eine Machbarkeitsstudie. Diese liefert Ihnen die harten Fakten für Ihre Entscheidung. Dabei prüfen wir etwa, o ob der Standort für Ihr Vorhaben geeignet ist und welche Bauvorschriften o.ä. Sie zu beachten haben. In enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern und der Bevölkerung ermitteln wir bereits im Vorfeld die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen. Wir schätzen erste Kosten ein und wägen diese gegenüber dem wirtschaftlichen Risiko ab. Zudem überprüfen wir, wie nachhaltig wir Ihr Projekt für Ihre Gemeinde und die Umwelt einschätzen. Auf Basis dieser Informationen entscheiden Sie in der Folge fundiert und informiert über das Bauvorhaben – mit der gesamten Bevölkerung im Rücken.
Sie planen als Gemeinde ein größeres Bauvorhaben und benötigen eine fundierte Entscheidungsgrundlage? Kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenfreies, unverbindliches Beratungsgespräch.
Mitten im Ortszentrum steht ein ehemaliges Wirtshaus mit Gästezimmern leer – direkt neben Kirche und Pfarrheim. Die Gemeinde erkannte das Potenzial des zentralen Gebäudes und kaufte den Leerstand. Im Anschluss beauftragte sie uns mit einer Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines neuen, lebendigen Gemeindezentrums.
Das Bestandsgebäude entsprach nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen, ebenso wenig wie das bestehende Gemeindeamt. Unser Ziel war es, das Areal neu zu beleben und die zentralen Funktionen – wie Verwaltung, Gastronomie, Nahversorgung, Wohnen und kirchliche Nutzung – sinnvoll zusammenzuführen. Durch die Nähe zur Kirche und zum Pfarrheim hatten wir die Möglichkeit, ein lebendiges Zentrum für alle Generationen und Lebensbereiche zu schaffen.
In enger Abstimmung mit Gemeinde und Pfarre analysierten wir die Ausgangssituation und formulierten gemeinsam die Projektziele. Ein umfassender Bürgerbeteiligungsprozess mit Umfrage, öffentlichem Informationsabend und Einzelgesprächen brachte uns wertvolle Impulse. Auf dieser Basis erarbeiteten wir die Machbarkeitsstudie, in der wir städtebauliche Konzepte, Baukörperstellungen, Sichtbeziehungen, ein funktionales Nutzungsschema sowie erste Grundrissvarianten für das neue Gemeindezentrum entwickelten. Wir wollten ein vitales Zentrum anstoßen, das Verwaltung, Gastronomie, Wohnen, kirchliche Nutzung und öffentliche Räume sinnvoll kombiniert.
Ursprünglich sprachen wir auch darüber, einen Nahversorger im Gemeindezentrum zu integrieren. Im Zuge der Studie zeigte sich jedoch, dass die dafür erforderlichen Flächen nicht ausreichen würden. So wurde als wesentliches Ergebnis der Machbarkeitsstudie schnell klar, dass wir für einen vollwertigen Nahversorgungsmarkt eine eigene Standort- und Potenzialanalyse benötigten. Diese Analyse bestätigte die große Nachfrage in der Bevölkerung – woraufhin die Gemeinde gezielt einen geeigneten Standort im Ortskern suchte. Sie lud verschiedene Handelsunternehmen ein, das Projekt wurde vergeben und befindet sich aktuell in Umsetzung.
Die finale Machbarkeitsstudie sieht ein multifunktionales Gemeindezentrum mit Gastronomie, kleinen Geschäftsflächen, barrierefreiem Wohnen, Poststelle, Pfarrnutzung und einem lebendigen, flexibel nutzbaren Ortsplatz vor. Das Projekt berücksichtigt dabei die Anliegen aller Einwohner, vermeidet Nutzungskonflikte und stärkt langfristig den Ortskern. Der neue Nahversorgermarkt ist bereits im Bau, die Umsetzung des Gemeindezentrums ist für 2026 geplant.
Wenn auch Sie ein lebendiges Ortszentrum als identitätsstiftendes Zeichen Ihrer Gemeinde schaffen wollen, kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies, unverbindliches Beratungsgespräch.
Der Stadt- oder Dorfplatz ist das Herzstück Ihrer Gemeinde. Doch immer öfter wirkt genau der wie ausgestorben. Geschäfte schließen, Privathäuser stehen leer und verfallen und öffentliche Gebäude befinden sich häufig außerhalb. Immer weniger Bürger finden deshalb einen Grund, ins Ortszentrum zu gehen.
Genau dann fehlt aber der Ort für zwanglose Begegnungen und die Ortsgemeinschaft verkümmert. Das Herz Ihrer Gemeinde hat aufgehört zu schlagen, und die gefühlte Zufriedenheit Ihrer Bürger sinkt.
Deshalb beauftragen uns Gemeinden wie Ernsthofen, Pöchlarn, Liezen, Wildenau, Randegg uvm mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Wir entwickeln in ihrem Auftrag Konzepte zur Innenstadtbelebung und setzen diese im Anschluss auch für sie um.
Natürlich geht dem eine rege Teilnahme der Bevölkerung und aller Stakeholder voraus. Wie immer holen wir in Bürgerbeteiligungsverfahren und Workshops alle Parteien an einen Tisch und finden gemeinsam zu einer nachhaltigen, für alle zufriedenstellenden Gesamtlösung.
Sie wünschen sich als Gemeinde einen lebendigen, generationenübergreifenden Begegnungsort und möchten Ihr Ortsherz wieder zum Schlagen bringen?
Kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenfreies, unverbindliches Beratungsgespräch.
Für die Gemeinde Ernsthofen in NÖ entwickelten wir ein nachhaltiges Ortsplatzkonzept und setzten dieses im Anschluss baulich um. Die Gemeinde wollte einen Platz der Begegnung und des Verweilens gestalten, in dem sich Jung und Alt zwanglos treffen. Zudem sollte er für Gruppen und Vereine einen attraktiven Veranstaltungsort darstellen.
Wir entwickelten für die Gemeinde Ernsthofen einen Ortsplatz, der dem Dorfleben als lebendiger und identitätsstiftender Platz dienen sollte. Deshalb stand neben der architektonischen Gestaltung vor allem die gesellschaftliche Funktion des Ortsplatzes im Zentrum unseres Entwurfs. Der Platz sollte eine Aufenthaltsqualität bieten, möglichst viele verschiedene Bevölkerungsgruppen ansprechen und Raum für Veranstaltungen von Jung und Alt schaffen.
Besonders am Herzen lag uns die aktive Einbindung der Bevölkerung. Dabei arbeiteten wir in einem strukturierten Beteiligungsprozess mit einer Arbeitsgruppe aus Bürgern, Gemeindeverantwortlichen und Experten an der Entwicklung des Platzes.Durch diese offene Planungsphase identifizierten sich die Bewohner voll und ganz mit dem neuen Zentrum. Zusätzlich sorgte sie dafür, dass wir die unterschiedlichen Interessen im Dorf nun kannten und berücksichtigen konnten.
Der neue Ortsplatz in Ernsthofen ist nunmehr ein lebendiges Dorfzentrum und dient gleichermaßen als Aufenthaltsraum, Veranstaltungsfläche, Verkehrsraum und Identitätsträger. Durch die Bürgerbeteiligung ist er nun ein funktional und gestalterisch durchdachtes, vitales Ortszentrum voller Möglichkeiten, das fest im Leben der Gemeinde verankert ist. Wenn auch Sie ein neues Herzstück für Ihre Gemeinde gestalten wollen, kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies, unverbindliches Beratungsgespräch.