Vereinen Sie flexible, hochwertige, energieeffiziente Wohlfühlgebäude mit vorausschauender Technologie und innovativem Holzbau. Vielfach preisgekrönt.
Sie möchten mit Ihrem Firmengebäude, nachhaltigen Gewerbebau oder Industriebau ein Leuchtturm-Projekt für Ihre Marke erschaffen?
Mit unseren nachhaltigen Low Tech Wundern stehen die Chancen dafür bei nahezu 100%.
Ganze 40-mal wurden unsere Bauherren und wir für unsere Bauten ausgezeichnet.
Sie wünschen sich eine zuverlässige kompetente Beratung von Anfang an, und einen Partner, der Ihnen alles rund um Ihr Projekt abnimmt?
Als Generalplaner übernehmen wir die Gesamt-Koordination und Planung Ihres Projekts. Wir sorgen dafür, dass der laufende Betrieb weiter wie am Schnürchen läuft.
90% Energiespar-Potenzial bei gleichen Baukosten wie im konventionellen Bau? 25 Jahre Erfahrung im nachhaltigen Gewerbebau machen’s möglich.
Sie müssen nicht kühlen und wenig heizen. Die Kosten für die Instandhaltung sind niedrig und die Lebenserwartung des Gebäudes erhöht – das bei bis zu 90% reduzierten Betriebskosten.
Sie möchten Ihre Mitarbeiter halten und neue gewinnen – und als attraktiver Arbeitgeber gelten.
Sie wünschen sich bis zu 90% weniger Betriebskosten durch intelligente Low Tech Lösungen
Sie möchten ein zukuntsweisendes Gebäude, das sie als Marke sichtbar macht.
Sie wollen Fördertöpfe für nachhaltigen Gewerbebau und Industriebau für Ihr Leuchtturmprojekt nutzen.
Sie wünschen sich einen zuverlässigen Partner, weil sie die Bestimmungen der EU-Taxonomie und ESG Richtlinien umsetzen wollen.
Poppe Prehal Architekten sind Ihr verlässlicher Partner für nachhaltige Gewerbebauten, Industriebauten und Bürobauten. Mit der Erfahrung aus 25+ Jahren und der Expertise aus über 450 Projekten dienen wir als Ihr Architekt oder Generalplaner. Als Generalplaner koordinieren wir alle Planungsleistungen zentral – effizient, reibungslos und mit klarem Blick fürs Ganze. Von ersten Entwurf bis zur Schlüsselübergabe. Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch.
Und genau deshalb
entscheiden sich große, innovative Unternehmen wie Landsteiner, Schachinger, METRO, Pöttinger, Exmanco, TRODAT, Blau, Haberkorn, SPAR uvm für Poppe Prehal Architekten.
Sie finden in uns einen zuverlässigen Partner mit 25+ Jahren Erfahrung im nachhaltigen Gewerbebau, Industriebau und Bürobau. Mit uns legen sie ihr Projekt in die erfahrenen Hände von Generalplanern, die den gesamten Bau bis zur Schlüsselübergabe für sie planen und koordinieren – und das mit der Erfahrung aus über 450 Projekten.
Das Gebäude war ein Vorreiter in Sachen nachhaltiger Sanierung im großen Maßstab. Nordpool zeigte bereits in Jahr 2000, dass sich Nachhaltigkeit und Architektur ideal ergänzen können.
Das Gebäude wurde vielfach preisgekrönt:
Umweltschutzpreis der Stadt Steyr 2001, Energy Globe OÖ 2002. 1 Platz, Energy Globe Österreich 2002 2. Platz, Energy Globe World 2002 3. Platz (bei 1.300 Einreichungen aus 99 Ländern weltweit!).
Mit dem Projekt Nordpool – Bogner konnten wir unsere Vision bereits im Jahr 2000 in größerem Maßstab umsetzen. Statt wie oft üblich nur einzelne Einfamilienhäuser nach Passivhausstandard zu errichten, ging es hier um die Sanierung und Weiterentwicklung eines Bestandsgebäudes mit sehr schlechten Energiewerten. Dabei war es uns wichtig, mehr als nur Energie zu sparen: Es ging um Lebensqualität, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit.
Ein großer Vorteil war der Bauherr: innovativ, offen für neue Wege und mit einem echten Interesse an nachhaltigen Lösungen. So entstand ein gemeinsamer Prozess auf Augenhöhe.
Die Umsetzung war besser als erwartet: Das im Jahr 2000 sanierte Gebäude ist heute noch ein Vorbild für nachhaltige Sanierungen im großen Maßstab. Nordpool zeigt, dass Nachhaltigkeit und Architektur keine Gegensätze sind – im Gegenteil: Sie können sich ideal ergänzen.
Wir Poppe Prehal Architekten sehen uns als innovative Vorreiter im nachhaltigen, ökologischen Gewerbe- und Industriebau. Seit 25 Jahren bauen wir Leuchtturmprojekte für große Unternehmen und traditionelle Familienbetriebe und wurden dafür ganze 40mal ausgezeichnet. Dabei war es nie unsere Absicht, „preisgekrönt“ zu sein, es ist vielmehr die logische Konsequenz unseres architektonischen Pioniergeistes.
Gerade Unternehmen benötigen oft technisch hoch komplexe Lösungen, die im konventionellen Bau mit hohen Energiekosten einhergehen. Bauten in diesem Bereich werden oft bewusst mit begrenzter Lebensdauer von 30 Jahren gebaut. Spätestens nach dieser Zeit muss das Gebäude teuer saniert oder abgerissen werden – und ist dann leider häufig Sondermüll.
Genau hier gehen wir bewusst einen anderen Weg. Unsere Gebäude sind meist ganz oder in großen Teilen Holzbauten, oft können sie mit dem Akkuschrauber auf- und abgebaut werden. Die Gebäudehülle besteht aus hochwertigen Materialien und vermindert so die Heiz- und Kühlkosten. Minimalistische Wand- und Deckenaufbauten sparen so viel Errichtungskosten, dass wir die theoretischen Mehrkosten nachhaltiger Bauweise völlig ausgleichen. Über die Lebenszeit des Gebäudes sparen wir 10-40% der Energiekosten ein, bei Sanierungen sogar bis zu 90%. Zudem liegt die Lebenserwartung eines ökologischen Gewerbebaus oder Industriebaus bedeutend höher, und er muss viel später saniert werden (falls überhaupt).
Die fertigen Gebäude stehen weithin sichtbar als Landmark für das Unternehmen und werden häufig ausgezeichnet. Durch sie positioniert sich ein Betrieb als innovativ, nachhaltig und zukunftsweisend. Zudem profitieren Unternehmer hier von zahlreichen Fördertöpfen und können sich bezüglich der neuen Richtlinien der EU Taxonomie entspannt zurücklehnen.
Die Firma Schachinger strebte mit LT1 den Bau eines wegweisenden Logistikgebäudes an, das durch seine umweltfreundlichen Eigenschaften und hohe Energieeffizienz als Vorbild für andere dient. Genau das haben wir in diesem Leuchtturmprojekt verwirklicht und wurden dafür 6-fach ausgezeichnet – u.a. mit dem Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2015.
Der Bauherr und „Logistik-Manager des Jahres 2012“, Max Schachinger, verfolgte mit dem Projekt LT1 das Ziel, ein nachhaltiges Logistikgebäude zu errichten. Entstehen sollte ein Leuchtturmprojekt – ein Vorzeigebau mit herausragenden bauökologischen Qualitäten und höchster Energieeffizienz. Das Gebäude war für die Lagerung unterschiedlichster Waren im Auftrag der METRO-Gruppe vorgesehen. Die größte Herausforderung bestand darin, ein konstantes Raumklima von 14 bis 18 °C bei 40 bis 60 % Luftfeuchtigkeit sicherzustellen – und das trotz eines täglichen Warendurchlaufs von mehreren hundert Tonnen pro Tag.
Zudem waren die feuerpolizeilichen Auflagen ausgesprochen hoch. Das Gebäude sollte vom Spatenstich bis zur Fertigstellung innerhalb eines knappen Jahres realisiert werden – entsprechend straff war der Zeitplan.
Wir konzipierten das Gebäude als durchgängigen Holzbau in markanter Barcode-Optik – ein weithin sichtbares architektonisches Markenzeichen der Firma Schachinger. Die konsequente Verwendung von Holz ermöglichte im Inneren großflächige, natürliche Oberflächen, die wesentlich zur angenehmen Raumwirkung beitragen. Die Lagerhalle ist durchdrungen vom Duft des Holzes, ein durchgängiges Farbkonzept in Halle und Bürobereichen steigert das Wohlbefinden der Mitarbeiter. In allen drei Geschoßen steht den Mitarbeitenden zudem ein eigener Sozialraum zur Verfügung. All diese Maßnahmen zahlen auf das zentrale Anliegen von Max Schachinger ein: Ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich sein Team rundum wohlfühlt.
Anfangs bestanden Bedenken, ob sich die Holzfassade mit den Brandschutzvorgaben vereinbaren lässt. Die Lösung bestand darin, die Fassade durch Blecheinfassungen zu unterbrechen – so entstand die markante Barcode-Optik. Auf diese Weise machten wir aus der Not eine Tugend und verwandelten die brandschutztechnischen Anforderungen in einen gestalterischen Mehrwert.
Optimiertes Raumklima:
Die Raumklimaführung in der Lagerhalle wurde so gestaltet, dass eine konstante Temperatur zwischen 14 und 18 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % gewährleistet wird. Dies sorgt nicht nur für einen hohen Komfort, sondern schützt auch gelagerte Waren vor extremen klimatischen Schwankungen. Die Energieversorgung erfolgt über drei Grundwasserbrunnen mit einer maximalen Förderleistung von 25 Litern pro Sekunde. Zum Heizen kommt eine Wärmepumpe zum Einsatz. Im Sommer wird auch zum Kühlen das Grundwasser genutzt: Bis zu 30 % der gesamten Kühlleistung werden direkt über das Grundwasser erbracht. Die restlichen 70 % der Kühlleistung übernimmt die Wärmepumpe, wobei der dafür benötigte Strom von der Photovoltaikanlage am Dach stammt. Das Gebäude ist damit bilanziell energieautark.
Energieeffiziente Laderampen:
Ein besonderes Augenmerk wurde auf die 14 Laderampen gelegt, die wärmebrückenoptimiert ausgeführt wurden. Diese Rampen sind mit einer intelligenten Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik ausgestattet, die den Energieverbrauch während des Ladevorgangs minimiert. Dies sorgt nicht nur für eine effiziente Nutzung der Energie, sondern trägt auch dazu bei, dass die Temperaturen und klimatischen Bedingungen im Gebäude konstant bleiben.
Wir haben den anspruchsvollen Zeitplan erfolgreich eingehalten und das Gebäude innerhalb von nur einem Jahr errichtet. Die Baukosten lagen lediglich 3% über denen vergleichbarer, konventionell errichteter Lagerhallen. Im Gegenzug erzielt das Gebäude jedoch erhebliche Einsparungen bei den Betriebskosten und bietet gleichzeitig einen hohen Wohlfühlfaktor für die Mitarbeiter.
Das ambitionierte Ziel von Max Schachinger, ein zukunftsweisendes Vorzeigeprojekt in der Logistikbranche zu schaffen, wurde vollständig erreicht. Aus diesem Grund wurde das LT1 als Leuchtturmprojekt mehrfach ausgezeichnet:
LT1 ist ein ökologisch wegweisender Zukunftsbau, der als sichtbares Markenzeichen für Schachinger weit über das Firmengelände hinausstrahlt. Er steht für ein klares Bekenntnis zu Umweltverantwortung und Mitarbeiterwohl und verkörpert die sozialen und ökologischen Werte des Unternehmens – klar und deutlich.
Wenn auch Sie gerne einen Vorzeigebau wie diesen errichten und Ihre Werte weithin sichtbar machen möchten, kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenfreies, unverbindliches Beratungsgespräch.
Das WJ Technikum von Trodat dient als zusätzliches Produktionsgebäude, Ausbildungszentrum, als Lehrwerkstatt sowie als Heimat einzelner technischer Abteilungen.
Das Unternehmen wollte mit dem Bau vor allem die lokale Wertschöpfung steigern, indem es die Entwicklungs- und Produktionsprozesse weiter verbessert und noch mehr Fachkräfte am Standort Wels anzieht.
„Das Walter Just Technikum ist für uns ein wichtiger Meilenstein – funktional, wirtschaftlich und architektonisch stark. Die Zusammenarbeit mit Poppe Prehal Architekten hat sich dabei als absolut verlässlich, professionell und zukunftsorientiert erwiesen.
Einige Jahre nach Fertigstellung haben wir den Alltag im neuen Technikum genau betrachtet. Unsere Zufriedenheit mit dem Gebäude ist nach wie vor sehr hoch – es erfüllt nicht nur unsere funktionalen und gestalterischen Anforderungen, sondern unterstützt auch ein modernes und motivierendes Arbeitsumfeld. Besonders geschätzt werden die hohe Luftqualität und das natürliche Licht. Die wenigen tragenden Säulen ermöglichen flexible Raumlösungen und lassen künftige Anpassungen problemlos zu.
Im Bereich der technischen Infrastruktur hat sich gezeigt, dass für künftige Projekte etwas großzügigere Technikräume sinnvoll wären – hier wurde jedoch exakt nach unseren Vorgaben geplant. Positiv hervorzuheben sind die niedrigen Betriebskosten und die nachhaltige Gebäudetechnologie. Die Photovoltaikanlage sowie das innovative Heiz-/Kühlsystem leisten einen wertvollen Beitrag zur Energieeffizienz und zum Komfort im Arbeitsalltag.
Die Betreuung durch Poppe Prehal Architekten nach Übergabe des Gebäudes war stets zuverlässig – alle Rückfragen wurden kompetent beantwortet. Aus Sicht unseres Projektteams können wir eine Zusammenarbeit mit Poppe Prehal Architekten klar empfehlen.“
„Bevor wir mit POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN zusammengearbeitet haben, standen wir vor der großen Herausforderung, unser stark gewachsenes Angebot endlich in einem modernen, funktionalen und zukunftsorientierten Gebäude unterzubringen. Unsere alten Räumlichkeiten waren schlichtweg zu klein – besonders für den neuen Bereich Camping & Caravaning, aber auch für unseren Angelshop und den KFZ-Bereich.
Die Entscheidung, mit einem regional verwurzelten Architektenteam zu arbeiten, fiel uns leicht: POPPE*PREHAL hat uns mit ihrem klaren Zugang zu nachhaltiger Architektur, ihrem umfassenden Know-how im Gewerbebau und vor allem mit einem großen Verständnis für unsere Anforderungen überzeugt.
Durch die Zusammenarbeit haben wir jetzt ein Gebäude, das nicht nur funktional und effizient ist, sondern auch optisch ein echtes Highlight darstellt. Die Holzbauweise bringt eine besondere Atmosphäre, innen wie außen, und die durchdachte Gliederung schafft ideale Abläufe für Kunden und Mitarbeiter. Besonders stolz bin ich auf die starke Präsenz unseres neuen Standorts – gut sichtbar, modern und bereit für die Zukunft.
Ich würde POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN jedem empfehlen, der nicht nur ein Gebäude errichten möchte, sondern ein durchdachtes Gesamtkonzept sucht – egal ob für Gewerbe, Handel oder andere anspruchsvolle Projekte.“
Ihr Firmengebäude oder Teile der Produktion sind in die Jahre gekommen? Dann macht es oft mehr Sinn, sie zu sanieren als völlig neu zu errichten- wie bei METRO Salzburg, wo sich das Unternehmen für eine Generalsanierung nach dem Vorbild von ZERO 1 entschied. Es war davor mehrmals umgebaut worden, doch nun wünschte sich METRO ein Gesamtkonzept zum nachhaltigen Vorzeigegebäude. Wichtig waren der störungsfreie Geschäftsbetrieb sowie die Integration nachhaltiger Umbauten in den Bestand. Heute ist der Markt ein lichtdurchflutetes Atrium, das massiv Energiekosten spart und den CO2-Ausstoß um 994t/Jahr verringert hat. Kühlung und Heizung wurden durch eine Wärmerückgewinnung auf ein Minimum reduziert. Überlegen Sie als Unternehmen, ob Neubau oder Sanierung bei Ihrem Gebäude am meisten Sinn macht? Dann kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung. Im Anschluss erstellen wir bei Bedarf ein individuelles Nachhaltigkeitskonzept. Dadurch treffen Sie sehr einfach eine fundierte, faktenbasierte Entscheidung für Ihr Unternehmen.
METRO verfolgte bei der Sanierung des Standorts Salzburg ein klares Ziel: Das zukunftsweisende Nachhaltigkeitskonzept von ZERO1 in St. Pölten sollte auch hier zur Anwendung kommen. Der dortige METRO Cash & Carry Markt wurde als erster „Nullenergie“-Großmarkt Österreichs in Holzbauweise realisiert – mit Null-Energieverbrauch und Null-Emissionen. Entwickelt von POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN, steht ZERO1 für eine ganzheitlich nachhaltige Architektur: Das Gebäude vereint Materialien, die sortenrein verbaut und quasi „mit dem Akkuschrauber“ demontiert werden können – und so eine echte Kreislaufwirtschaft ermöglichen. Im Sinne der Prinzipien Reduce – Reuse – Recycle wird der Materialeinsatz auf das Wesentliche reduziert, Bauteile sind wiederverwendbar, und am Ende des Lebenszyklus recycelbar. Ergänzt wird dieses Konzept durch eine minimalistische Gebäudetechnik und eine völlig neu gedachte Verkaufsflächengestaltung – funktional, effizient und zukunftsorientiert. ZERO 1 war europaweit das erste Gewerbegebäude, das nach dem internationalen Nachhaltigkeitsstandard BREEAM Outstanding zertifiziert wurde.
Mit dieser Vision vor Augen wurde auch der Standort Salzburg nicht nur technisch und energetisch optimiert, sondern umfassend neu gedacht – nachhaltig, architektonisch hochwertig und bei laufendem Betrieb.
Um das Raumkonzept grundlegend zu verbessern, verlegten wir die Hochregallager vom Zentrum des Marktes an dessen Rand. So konnte im Herzen des Gebäudes ein lichtdurchflutetes Atrium mit umlaufender Galerie entstehen – ein Konzept, das sich bereits in St. Pölten bewährt hatte.
Den Kassenbereich sowie alle neu errichteten Gebäudeteile gestalteten wir vollständig in Holz. Zusätzlich optimierten wir die Gebäudehülle auf das absolut Notwendige und minimierten so durch intelligente Planung den Einsatz technischer Anlagen. Dies führte nicht nur zu geringeren Errichtungskosten, sondern auch zu reduzierten Wartungsaufwänden.
Wo immer planerisch möglich, verzichteten wir bewusst auf herkömmliche Lüftungs- und Klimaanlagen. Stattdessen integrierten wir die bestehende Technik in ein neues, effizientes System. Beheizt wird der Markt durch die Nutzung der Abwärme aus der Gewerbekälte. In den Sommermonaten sorgt eine gezielte Nachtlüftung für die Kühlung des gesamten Verkaufsbereichs.
Dank der umfassenden Sanierung konnte METRO den CO₂-Ausstoß am Standort Salzburg um über 75 % reduzieren – das entspricht jährlich 994 Tonnen weniger CO₂. Gleichzeitig freut sich der Standort über deutlich gesunkene Energiekosten – bei gleichbleibenden Investitionskosten im Vergleich zu einem konventionellen Neubau.
Auch die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit wurde durch die neue Raumqualität und das nachhaltige Konzept nachhaltig gestärkt.
Sie planen eine Sanierung bei laufendem Betrieb?
Wenn auch Sie eine zukunftsweisende, nachhaltige Sanierung realisieren und dabei Ihren laufenden Betrieb sicherstellen möchten, beraten wir Sie gerne – kostenfrei und unverbindlich.
Das Bürogebäude der Firma Lahofer in Auersthal zeigt, wie moderne Architektur und durchdachte Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Die größte Herausforderung: Ein bestehendes Gebäude musste barrierefrei eingebunden und die Vorgaben des Bebauungsplans genau eingehalten werden.
POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN entwickelten dafür einen klaren, markanten Baukörper, bei dem Dach, Fassade und Terrasse wie aus einem Guss wirken. Im Inneren überrascht das Gebäude mit einem hellen, offenen Empfangsbereich aus Sichtbeton – ein sichtbares Zeichen für die handwerkliche Kompetenz der Baufirma.
Eine freischwebende Treppe führt ins Obergeschoss, von wo aus alle Bereiche bequem erreichbar sind – ob über Treppe, Lift oder Galerie. Besonders einladend: Der großzügige, lichtdurchflutete Schulungsraum mit vorgelagerter Terrasse.
Auch in Sachen Energie setzt das Gebäude Maßstäbe: Eine umweltfreundliche Wärmepumpe nutzt das Grundwasser zum Heizen und Kühlen. Die Räume bleiben durch Betonkernaktivierung, Fußbodenheizung und eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung stets angenehm temperiert – im Sommer wie im Winter.
Das Ergebnis: Ein energieeffizientes, modernes Bürohaus, das auf kluge Technik, natürliche Materialien und hohe Aufenthaltsqualität setzt.
Gallneukirchen / Im Herbst 2024 wurde das rundum sanierte Bestandsgebäudes der Sparkasse OÖ in Gallneukirchen neu eröffnet. Als Leuchtturmprojekt der Sparkasse OÖ zur Auslotung der EU-Taxonomie setzt das Gebäude in Bezug auf Energieeffizienz gepaart mit Nutzerfreundlichkeit komplett neue Maßstäbe für künftige Bauvorhaben der Sparkassengruppe.
Die Sparkasse OÖ und POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN haben mit der Sanierung der Filiale in Gallneukirchen ein Leuchtturmprojekt umgesetzt. Ziel war es, Kriterien wie ESG, Förderwürdigkeit, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit an einem konkreten Beispiel zu prüfen.
Das Gebäude wurde umfassend modernisiert – mit Fokus auf nachhaltige, energieeffiziente und zukunftsweisende Lösungen. POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN bringen dabei ihre langjährige Erfahrung mit Gebäudestandards über den EU-Taxonomie-Anforderungen ein.
Die Sparkasse OÖ setzt ein klares Zeichen: Statt Neubau wurde ein Bestandsgebäude im Stadtzentrum revitalisiert. Mit eigener Energieproduktion steht das Projekt beispielhaft für verantwortungsvolles Bauen und eine lebenswerte Zukunft in der Region.
Das Konzept stellt die Bedürfnisse von Mitarbeitern und Kunden in den Mittelpunkt. Offene, flexible Räume fördern Gesundheit, Zufriedenheit und Zusammenarbeit.
Im Erdgeschoss bilden Servicezone und Selbstbedienungsbereich das Herzstück, ergänzt durch Büros und Besprechungsräume. Im Obergeschoss finden sich Team- und Personalräume. Highlight ist die multifunktionale Begegnungsinsel mit Lounge, Kaffeebar und flexibler Möblierung – ideal für Austausch, Meetings oder Veranstaltungen.
Eine großzügige Terrasse rundet das Angebot ab und schafft zusätzlichen Raum für Erholung und Begegnung.
Bei der Sanierung blieben die tragenden Elemente erhalten, das Innere wurde jedoch vollständig neu gestaltet. Eine energieeffiziente Gebäudehülle aus vorgefertigten Holzelementen und eine großflächige Photovoltaikanlage am Dach sichern nachhaltige Energiegewinnung.
Besonderes Highlight ist der Energy Hub: ein Carport mit extensiv begrüntem Dach, das als Kraftwerk dient. Hier werden zusätzliche PV-Paneele installiert, während darunter E-Tankstellen für Autos sowie Stellplätze für Fahrräder und Scooter Platz finden. Damit wird das Gebäude selbst zum aktiven Bestandteil der regionalen Energiezukunft.
Auch das Umfeld wurde bewusst nachhaltig gestaltet: Entsiegelte und bepflanzte Flächen verbessern das Mikroklima und steigern die Aufenthaltsqualität im Freien.
Im Inneren setzt das Projekt auf naturnahe Materialien. Wie etwa Teppichböden in cradle-to-cradle-Qualität. Sie sind so entwickelt, dass sie am Ende ihres Lebenszyklus vollständig in biologische oder technische Kreisläufe zurückgeführt werden können – ohne Abfall oder Schadstoffe. Ein konsequenter Schritt in Richtung echter Kreislaufwirtschaft.
Mit der Sanierung investiert die Sparkasse OÖ in Gallneukirchen in eine nachhaltige Energiezukunft. Das Gebäude wurde thermisch zu einem Niedrigstenergie-Gebäude saniert und erhielt eine effiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Energie für Heizung und Kühlung wird durch eine innovative Wärmepumpe/Kältemaschine mit Erdreichsonden bereitgestellt, wobei die Kühlung größtenteils über Erdwärme im Freecooling-Modus erfolgt. Dieses System reduziert den Energiebedarf deutlich, gibt keine Abwärme an die Umgebung ab und macht die Erdsonden für den Heizbetrieb wieder fit.
Die Planungs- und Baumaßnahmen wurden auf verschiedenen Ebenen abgestimmt, um eine optimale Energieeffizienz zu gewährleisten. Dies umfasst unter anderem die Optimierung der thermischen Gebäudehülle, des Verglasungsanteils und der Haustechnik, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.
Gemeinsam Zukunft gestalteten
Die Sparkasse OÖ in Gallneukirchen und POPPE PREHAL ARCHITEKTEN sind stolz darauf, mit diesem wegweisenden Projekt einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu leisten und als Vorbild für zukünftige Sanierungsprojekte zu dienen. Sie zeigen vor, wie man mit Mut und dem richtigen Know-How wertbeständige Immobilien im Einklang mit den Klimazielen und sozialen Anforderungen der Zukunft schafft.