20 Jahre P*P

„Meilensteine sind da, um Girlanden aufzuhängen!“

Das neue Jahr beginnt für uns emotional – wir feiern 2020 20 (!) Jahre POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN!

Beim Stöbern in unseren Fotoarchiven baden wir in Erinnerungen und fördern wahre Schätze zu Tage. Diese wollen wir Ihnen nicht vorenhalten und servieren Ihnen hier 2020 wöchentlich kleine, feine Häppchen P*P-Geschichte.

Nr. 1: Alles begann im Sommer 1999

Die ehemaligen Schulfreunde der HTL für Möbeldesign in Pöchlarn, Andreas Prehal und Helmut Poppe treffen sich nach Jahren an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz wieder. Beide sind mittlerweile Väter geworden.

Bei einem gemeinsamen Familienausflug an den Almsee genießen die Kinder Elisabeth und Laurids ihr Eis, während ihre Väter über „alte Zeiten“ plaudern. Plötzlich steht eine Idee im Raum: Warum realisieren wir nicht einmal zusammen einen Wettbewerb?
Der Grundstein für P*P ist gelegt!

Nr. 2: Partner im Beruf – Freunde im Leben

Sommer 2000… Kurzhaarschnitte waren angesagt bei den POPPE*PREHAL’s zur Hochzeit von Andreas Prehal und seiner Astrid im Quenghof in Steyr.

Back2Work: Konzentriertes Arbeiten auf engstem Raum im damaligen Steyrer P*P-Büro.

DerStandard betitelte unsere Arbeit Intelligent, elegant und ökologisch – lesen Sie selbst.

Nr 3: State-of-the-Art-Büro anno 2001

Die Bildschirme waren massiv, Post-Its gerade richtig in, POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN schon damals Pioniere in Sachen Passivhaus. Auf engstem Raum wurde getüftelt, geplant, gezeichnet.

Bereits eines unserer ersten Projekte – das Einfamilienhaus W – machte sich in Passivhauskreisen einen Namen. DerStandard berichtete darüber und vom bmvit wurde „unser Baby“ Haus W 2001 als HAUS DER ZUKUNFT ausgezeichnet.

Nr. 4: Holz im Blut 2001

Nicht erst Architekturtrends oder CO2-Argumente haben bei Andreas Prehal und Helmut Poppe die Liebe zum Holz geweckt. Nix da, angepackt! Beide haben vor dem Studium das Tischlereihandwerk erlernt, das WISSEN um den Baustoff und seine Möglichkeiten fasziniert ganz einfach. So kam Holz als „Matador für Große“ auch beim Haus W zum Einsatz.

„Das Plus an Energie“ titelte die FAZ, hier nachzulesen.

Nr. 5: Location*Wechsel

2002/2003: P*P wuchs und wuchs und so übersiedelte man in die Coulinstraße nach Linz. Helle, weitläufige Büroräumlichkeiten in edlem Weiß kombiniert mit heimeligem Holz dienten als multifunktionales Kreativzentrum, Denkwerkstatt und auch Weihnachtsfeier-Location der P*Ps.

Hier entwickelten P*P auch jene Projekte, die das FORUM unter dem Titel „Ökologische Architektur“ vor den Vorhang holte.

LESENSWERT!

Nr. 6: Ganz großes Kino anno 2002

* Siegerprojekt „Haus der Zukunft“ auf Initiative des BMVIT
* Energy Globe OÖ 1. Platz
* Energy Globe Austria 2. Platz
* World Energy Globe 3. Platz

Mit diesen Preisen wurden wir für die nachhaltige Sanierung des „Nordpool Bürogebäudes“ in Steyr ausgezeichnet. Geringe Sanierungskosten, kurze Bauzeit und die gelungene Umwandlung eines Altbaus in ein – für damalige Zeiten – topmodernes Niedrigenergie-Bürohaus setzen neue Maßstäbe im nachhaltigen Bauen.

Unter den Gratulanten fand sich neben zahlreichen Persönlichkeiten auch Michail Gorbatschow ein.

DerStandard berichtete „Mit Nachhaltigkeit zu mehr Lebensqualität.“

Nr. 7: Wieder eine Premiere

Im September 2003 öffnet Europas erster Supermarkt in Passivhaus-Qualität seine Pforten: Geplant wurde der Nah & Frisch Markt in Kirchberg-Thening vom Team P*P. Architektonisch ganz in Holz gehalten in kompakter, markenter Form. Die 250 m² große Photovoltaik-Anlage zieht sich in einem Guss über Dach und Fassade. Wir wurden für den Markt 2003 mit dem Großen Österreichischen Solararchitekturpreis ausgezeichnet. Details zu dem Projekt gibt es HIER.

Keine Zeit die Füße hochzulegen – the Challenge goes on:
Verfolgen Sie unsere wöchentlichen 20-Jahr-Rückblicke mit unseren Fotos, Geschichten und Begegnungen aus den letzten 20 Jahren.